Ab an die Ostfront – die neue deutsche Kriegswirtschaft
Der von Adolf Hitler 1936 angekündigte Vierjahresplan war ein nationalsozialistisches Wirtschaftsprogramm, das darauf abzielte, die deutsche Wirtschaft und Rüstung innerhalb von vier Jahren für einen Krieg kriegsfähig zu machen und eine wirtschaftliche Autarkie zu erreichen. Unter der Leitung von Hermann Göring wurden die deutsche Wirtschaft und die Privatindustrie auf militärische Produktion umgestellt, was zu einer massiven Aufrüstung führte.
Die Außenpolitik der NSDAP zielte darauf ab, Europa von Juden und anderen „minderwertigen“ Völkern zu befreien, reinblütige Arier in ein stark erweitertes Deutschland – ein „Drittes Reich“ – zu integrieren und einen unerbittlichen Krieg gegen die slawischen „Horden“ Russlands zu führen. Hitlers Ziel war die Errichtung einer nationalsozialistischen Diktatur, die deutsche Vorherrschaft in Europa durch Krieg und Eroberung von „Lebensraum im Osten“.
Hitler wollte die Schaffung einer „Volksgemeinschaft“ auf rassistischer Basis. Dazu gehörte die totale Kontrolle über alle Lebensbereiche durch die „Gleichschaltung“ und die Verfolgung und Ermordung von als „unerwünscht“ oder „Feinde des Staates“ eingestuften Gruppen, insbesondere Juden.
Hitlers Kriegswirtschaft war ein Wirtschaftssystem, das darauf ausgerichtet war, Deutschland auf einen militärischen Konflikt vorzubereiten, indem es die gesamte Wirtschaft auf Aufrüstung und autarke Rohstoffversorgung ausrichtete.
Schlüsselmerkmale waren die Mobilisierung von Arbeitskräften durch allgemeine Wehrpflicht und Zwangsarbeit, die staatliche Regulierung der Marktwirtschaft anstelle einer vollständigen Planwirtschaft sowie die systematische Ausbeutung besetzter Gebiete zur Sicherung von Rohstoffen.
Versailler Vertrag und die Reparationszahlungen
Der Versailler Vertrag beendete offiziell den Ersten Weltkrieg und legte die Friedensbedingungen für Deutschland fest. Deutschland verlor territoriale Gebiete und Kolonien, musste erhebliche Reparationszahlungen leisten, seine Armee drastisch verkleinern und wurde militärisch stark eingeschränkt, was zu großer Unzufriedenheit führte und später den Aufstieg radikaler Parteien begünstigte.
In einer Rede in Siemensstadt sagte Hitler im Jahre 1933:
„Eine irrsinnige These, die aber den ganzen Versailler Vertrag wie ein roter Faden durchzieht und die endlich dazu führt, dass im Laufe von zehn Jahren man versucht, die Wirtschaft eines großen Volkes auf der einen Seite mit unerträglichen Lasten zu beladen und auf der anderen Seite möglichst zu zerstören, ihr alle Möglichkeiten abzuschneiden. Wir haben dann die Folgen dessen erlebt, wie Deutschland dann redlich gezwungen war, um seine wirtschaftlichen Verpflichtungen zu erfüllen, immer mehr unter allen Bedingungen sich auf den Exportmarkt zu werfen und wie der internationale Konkurrenzkampf hier begann, wie die politische Schuld allmählich verwandelt wurde in wirtschaftliche Schuld […] Man kann nicht ein Volk zugrunde gehen lassen, weil einige Organisationen existieren wollen […] Der Völkerstreit und der Hass untereinander. Er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinanderhetzt. Die nicht will, dass sie zur Ruhe kommen. Es sind die Menschen, die überall und nirgends zuhause sind, die nirgends einen Boden haben, auf dem sie gewachsen sind, sondern die heute in Berlin leben, morgen genauso in Brüssel sein können, übermorgen in Paris und dann wieder in Prag oder Wien oder in London, und die sich überall zu Hause fühlen. Es sind die einzigen, die wirklich als internationale Elemente anzusprechen sind, weil sie überall ihre Geschäfte betätigen können […]
Aber das Volk kann ihnen gar nicht nachfolgen, das Volk ist ja gekettet an seinen Boden, ist gekettet an seine Heimat, ist gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates, der Nation. Das Volk kann ihnen nicht nachgehen. Der Bauer, der ist auf seinem Boden festgelegt. Der Arbeiter er hängt an seinem Werk. Wenn es zugrunde geht, wo wird ihm geholfen? Was heißt heute internationale Solidarität? Alles Theorie in einer Zeit, in der überall die Not schreit und die Völker schwer kämpfen müssen um ihr Dasein.“
Die Globalisierung und die „reiche“ Bevölkerung
Diese internationalen Interessen erleben wir heute auch. Die Internationalisierung soll zum Reichtum der Menschen beigetragen haben. In Wirklichkeit hat dies nur dazu geführt, dass einige wenige Menschen reich geworden sind, während alle anderen von diesem Reichtum nichts mitbekommen, da ihr Arbeitsplatz nicht mehr bei uns, sondern im Ausland stattfindet. Der US-Präsident Trump hat dies erkannt und versucht die Arbeitsplätze wieder ins eigene Land zurückzuholen, mit Wirtschaftsanreizen, wie günstige Steuern und Energien für die Produktion im eigenen Land und vor allem auch mit der Vermeidung überflüssiger Kriegsausgaben. Trump will Kriege verhindern, oder aber beenden, und zwar mit Diplomatie anstatt mit Waffen. Für seinen Einsatz hätte er den Friedensnobelpreis erhalten müssen!
Mit dieser Politik stößt Trump auf erbitterten Widerstand der Globalisten, den nur ihre eigenen Gewinne wichtig sind, nicht aber Arbeitsplätze im eigenen Land, produziert werden soll nur da, wo es am billigsten ist – um die Gewinne zu erhöhen.
Wenn aber nur noch wenige Menschen sich die Waren überhaupt leisten können und der Rest der Bevölkerung arbeitslos ist und am Hungertuch nagen muss, dann führt dies wie unter Adolf Hitler zwangsläufig dazu, dass die Parteien in der Mitte ihre Wähler verlieren und die Menschen sich den Radikalen zuwenden.
Europäische Brandmauer vor einer Friedenspolitik
Merz hat eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen (Brandmauer) um die Politik in der Mitte der Gesellschaft zu halten. Die Wahrheit ist aber, dass Merz keine Politik für die Mitte der Gesellschaft betreibt, sondern eine Kriegswirtschaft aufbauen will. Wohin dies führt, hat die Geschichte bereits gezeigt, mit dem Unterschied, dass es 1933 noch keine Atomwaffen gab.
Als Trump die Gespräche mit Putin aufgenommen hat, da „drohte“ doch tatsächlich ein Frieden in Europa. Eilig flogen Merz, Meloni, Macron und Ursula von der Leyen in die USA und forderten unsinnige Friedensgarantien für die Ukraine, so schnell wollte man sich den Krieg von Trump nicht kaputtmachen lassen.
Freundlicherweise wartet der Russe mit seinem Angriff auf die EU noch bis zum Jahre 2029 – dann soll es so weit sein, wie der Bayrische Rundfunk meldet und die Bürger schonmal dazu aufruft Vorräte für den Krieg anzulegen. Dass Putin bereits zahlreiche Male geäußert hat, dass er keinen Krieg will, hören wir in den Medien nicht, sondern allenfalls im Interview bei Tucker Carlsson. Mal wieder also vier Jahre bis zum Krieg.
Letzter Ausweg zum Machterhalt ist der Krieg
Und so droht ganz Europa das gleiche Schicksal wie damals den Deutschen im Jahre 1933, als ab 6:45 Uhr „zurückgeschossen“ wurde. Schulden und die neue deutsche Kriegswirtschaft werden die politischen Führern und Mitgliedern der Atlantik Brücke, sowie dieser undemokratischen Europäischen Union gar keine andere Möglichkeit lassen, als die Völker in einen Krieg zu stürzen, wenn sie ihre politische Macht nicht verlieren wollen.
Und dann wird es für die jungen Menschen wieder heißen, ab an die Ost-Front und das Vaterland verteidigen, für unsere tolle Werte-Union, die sich längst nicht mehr an die eigenen Regeln und Verfassungen hält, aber immerhin schön bunt ist. Kann man nur hoffen, dass die neue woke Generation diesmal so schlau ist, den Marschbefehl zu verweigern und den Schwindel zu durchschauen. Wer aber keinen Arbeitsplatz mehr hat und in Not ist, der nimmt vielleicht auch mal seine Piercings raus und tauscht seine schwarzen Antifa-Klamotten in olivgrün.
Osterweiterung und historische Nachfolge des Deutschen Reiches
Dass es überhaupt zu einer EU- und Nato-Osterweiterung kam, begründet die EU allen Ernstes damit, dass die neuen Beitrittsstatten historisch zum Deutschen-Reich und Österreich-Ungarn gehörten*. Sieht sich die EU daher historisch gesehen in einer Einheit mit dem Deutschen Reich? Will man also da weitermachen, was Hitler und das Deutsche Reich nicht geschafft haben, den Sieg über Russland?
Die sog. Kopenhagener Kriterien legen fest, wer in die EU aufgenommen wird und wer nicht. Neben den ideologischen Kriterien gehören dazu auch wirtschaftliche Kriterien wie eine funktionierende Marktwirtschaft. Dies ist in der Ukraine sicherlich nicht der Fall und wenn an dem Green Deal und der Kriegswirtschaft festgehalten werden sollte, dann stellt sich für mich die Frage, ob unsere eigene Wirtschaft überhaupt noch wettbewerbsfähig sein wird und nicht nur kriegsfähig.
* https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Erweiterung_2004











